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Aufgabenstellung



Nachdem wir schon für das Design des bisherigen Laserroboters verantwortlich waren, kam unser Kunde ROBOT-TECHNOLOGY mit einer neuen gestalterischen Herausforderung auf uns zu. Es sollte ein neuer Laserschneidroboter entwickelt werden, ebenso wie die Vorgängerversionen, auf Basis eines bestehenden Roboters. Das neue System sollte kleiner, schneller, effizienter und kostengünstiger sein. Dieses Ziel war nur mit einem deutlich kleineren Basisroboter möglich, der aber auch eine geringere Traglast besitzt. Es musste ein innovatives Konzept entwickelt werden, welches es möglich macht Basisroboter, Lasertechnik, Strahlführung, Anbindung und Gehäuse so zu vereinen, dass die zulässige Traglast nicht überschritten wird.

Idee und Konzept



Zusammen mit unserem Kunden entwickelten wir die Idee eines Gehäuses aus Kohlefaser, das gleichzeitig als tragendes Verbindungselement zwischen den Basisachsen fungiert. Im ersten Schritt wurden die technischen Komponenten und deren Position festgelegt.

Unsere Aufgabe lag nun darin ein Gehäuse um die technischen Komponenten zu gestalten, unter Berücksichtigung einiger fixen Positionen und Anbindungspunkten.

Umsetzung



Die Lösung ist ein ultraleichtes, extrem steifes und festes Gehäuse aus dem Verbundwerkstoff Carbon. Große Gehäuseöffnungen sorgen für eine gute Zugänglichkeit zur Montage, Integration und Wartung aller Komponenten. Einlaminierte Edelstahlhülsen gewährleisten eine stabile und präzise Anbindung an die Achsen des Grundroboters.

Der neue Laserschneidroboter ROBOCUT A 100 - eine formschöne Einheit, die auf den ersten Blick die Vorzüge des Roboters kommuniziert - Dynamik, Präzision, Schnelligkeit und hochentwickelte Technik.

In Hochglanz lackiertes Carbon-Gehäuse, ohne Deckel und Haube.

Gehäuseunterseite mit abgenommener Haube und offenen Deckeln.

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